Frag no-nazi.net: In einen Nazi verliebt?

Der Fall um die olympische Ruderin Nadia Drygalla hat mal wieder die Diskussion auf eine wichtige Frage gelenkt:

Was soll ich machen, wenn ich mich in eine*n Nazi verliebt habe? Kann man mit Nazis befreundet oder gar in einer Beziehung zusammen sein und trotzdem neutral bleiben? 

“Wo die Liebe hinfällt”… kann man vielleicht nicht so gut beeinflussen. Immerhin geht es bei der Liebe um Emotionen und weniger um den Kopf. Dass man sich in eine*n Nazi verguckt ohne es zu wollen, kann durchaus passieren. Insbesondere, wenn er oder sie eigentlich ein netter Mensch ist und erst auf den zweiten Blick seine/ihre menschenfeindliche Haltung offenbart. Dennoch sollte man genau hinsehen, mit wem man eine langfristige Freundschaft oder Beziehung aufbaut!

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17. Mai – Internationaler Tag gegen Homophobie

Der Begriff „Phobie“ bedeutet eine grundlose “Angst” oder “Furcht”, also bezeichnet „Homophobie“ die nicht-begründbare “Furcht vor Homosexualität”. Die Vorstellung, dass schwul oder oder lesbisch etwas Schlechtes oder „Unnatürliches“ sei, ist immer noch weit verbreitet. Doch warum?

Homosexualität ist nur eine der vielen verschiedenen Formen von Liebe.
Homosexuelle haben seltsamerweise immer noch nicht die gleichen Rechte und sind im Alltag oftmals von Diskriminierung betroffen.

Lange Zeit wurde Homosexualität auch in Deutschland als eine psychische Krankheit angesehen. Als einen Schritt gegen diese Homophobie strich am 17. Mai 1992 die Weltgesundheitsorganisation (Sonderorganisation der Vereinten Nationen) Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten.

Daraufhin wurde der 17. Mai zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen.

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