Dossier: Rechte Medien

Ein Netz aus rechter Propaganda: Neonazis nutzen alle vorhandenen Medien, um ihre Propaganda zu verbreiten: Blogs, Foren, YouTube, Soziale Netzwerke, Vlogs und herkömmliche Printmedien. Fast alle klassisch als Printmedium erscheinenden rechten Organe verfügen mittlerweile auch über dazugehörige Homepages, Blogs oder unterhalten zumindest eigene Facebook-Seiten. So vermischen sich der On- und Offline-Bereich immer weiter. In diesem Dossier findet ihr Informationen zu einzelnen neonazistischen Medien und hilfreiche Tipps, wie ihr eine rechte Quelle als solche erkennen könnt.

Rechte Medien

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600 Polizist*innen, 10 Tote, 80 Nebenkläger und 5 Angeklagte – Beobachtungen zum Prozessauftakt gegen den NSU

Screenshot aus der Tagesschau vom 06.05.2013

Es ist sehr ruhig im Gerichtsaal A101 in München als die Angeklagten im NSU- Prozess in den Saal geführt werden – nur das klicken der Kameraauslöser ist zu hören. Die internationale Presse schaut auf das Oberlandesgericht im München: hier hat heute mit dreiwöchiger Verspätung der Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des NSU begonnen. Der Prozess gilt bereits jetzt als einer der größten und spektakulärsten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Etliche Livestreams und Ticker berichten vom Geschehen im Gericht – hier ein paar Eindrücke unsererseits!

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no-nazi.net in den Tagesthemen

Na, seht mal her! Kreative Ideen gegen Nazis im Netz und die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung schaffen es sogar bis in die Tagesthemen der ARD. Super!

Tagesthemen vom 24.01.2012: Runder Tisch berät über Erfahrungen und Strategien im Umgang mit Rechtsextremismus

Und jetzt seid ihr dran: Wo sind eure Ideen gegen Nazis? Habt ihr auch eine Idee für einen kurzen Videoclip, wisst aber vielleicht nicht, wie ihr das am besten umsetzen könntet? Schickt uns doch mal eine kleine Skizze und wir schauen gemeinsam, wie wir das umsetzen könnten: nonazinet@amadeu-antonio-stiftung.de

Frohes neues Jahr!

Seid Ihr alle gut reingekommen? No-nazi.net wünscht Euch ein herrliches 2012!

Wir hatten jedenfalls gleich Grund zur Freude: Eine Gruppe Schüler/innen-Reporter/innen der Berliner Morgenpost hat uns besucht und über unsere Arbeit geschrieben – und das schlau. Vielen Dank dafür! Und hier ist der Text: (mehr …)