LET’S FETZ GEGEN RECHTS – WAS GEHT DIESE WOCHE? – 27. KW 2013

MACH MIT, BRING DICH EIN, ODER KOMM VORBEI! In Gera, Berlin, Halle, Ludwigsburg, Hamburg, Bühl, Heilbronn, Nürnberg, Bielefeld… und auch in deiner Stadt!?

Wenn ihr weitere Hinweise, Demoaufrufe, Aktionen habt, dann schreibt uns doch einen Kommentar oder eine Mail an nonazinet@amadeu-antonio-stiftung.de!

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Blogroll
“Blick nach rechts”

Ihr lest gerade bei no-nazi.net und das finden wir super! Wie ihr ja wisst, wollen wir mit unserem Blog aufmerksam machen – auf Propaganda und Gefahren von Neonazis und andere diskriminierende Einstellungen, die im Netz zu finden sind.

Neben unserer Arbeit gibt es noch andere tolle Blogs, die gute Aufklärungsarbeit machen und Diskriminierungen zur Sprache bringen!

Bisher hatten wir in unserem “Blogroll” schon den Blog  Der braune Mob e.V., Publikative.org und blog.rechtesland.de . Heute stellen wir die Homepage von “Blick nach Rechts” vor: (mehr…)

Diskriminierung im Alltag #2

Unser How to fight discrimination heute:

Was tun bei rassistischen Polizeikontrollen?

Derege Wevelsiep fährt mit seiner Frau und seinem Kind nach einem langen Arbeitstag nach Hause. Er besitzt eine Monatskarte und kann deshalb seine Frau und seinen Sohn, der erst 3 Jahre alt ist, kostenlos mitnehmen. Die Kontrolleure, die die kleine Familie auf ihrer Fahrt kontrollieren, haben deswegen auch nichts zu bemängeln. Auf dem Weg nach Hause merkt Hr. Wevelsiep, dass er etwas vergessen hat und trennt sich  in der Bahn von seiner Familie. Sie wollen sich später in der gemeinsamen Wohnung wieder treffen. Ein paar Minuten später ruft seine Verlobte an, da sie von Kontrolleuren beschuldigt werde, trotz der Monatskarte, schwarz gefahren zu sein. Sie bittet ihn deshalb schnell zu ihr zu kommen. Ein paar Minuten später befindet sich Herr Wevelsiep in der U-Bahn- Station, in der sich seine Frau und sein Sohn, umringt von vier Kontrolleuren, aufhalten. Diese verlangen 40€ von seiner Frau, da diese einen “anderen Afrikaner” mitgenommen habe, so die Kontrolleure. Das sei rechtswidrig. Außerdem sei man hier “nicht in Afrika”. Da seine Frau keine andere Person mitgenommen hat, wird für Wevelsiep sehr schnell deutlich, dass es hier garnicht um die Fahrkarten, sondern um die Schwarze Hautfarbe geht, die Derege Wevelsiep und seine Verlobte von den Weißen Kontrolleuren unterscheiden. Diese Vermutung äußert er auch laut vor den Kontrolleuren. Seine Verlobte schlägt vor die Polizei zu rufen…

Brutales Verhalten der Polizei (mehr…)