Dossier: Rassistische Hetze gegen Flüchtlinge

Foto: Bernd Wüstneck, dpa-Zentralbild

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“Nein zum Heim!” – Ob Schneeberg, Plätz, Marzahn-Hellersdorf, Greiz oder Königs Wusterhausen: In vielen Kleinstädten Deutschlands und im Netz läuft die Hetze gegen Flüchtlinge derzeit auf Hochtouren. Die Angriffe auf Unterkünfte Geflüchteter nehmen zu. Aber wer sind eigentlich diese “Flüchtlinge”? Woher kommen sie? Was machen sie in Deutschland? Und vor allem: Warum ist der Umgang mit diesem Thema so schwierig, die Diskussion on- und offline so sehr von Vorurteilen und Hass geprägt? Das no-nazi.net-Dossier klärt auf.

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Viraler Hass: Rechtsextreme Kommunikationsstrategien im Web 2.0

20131218_viraler_hass_aSie tarnen sich als besorgte Bürgerinnen und Bürger, werfen mit pseudowissenschaftlichen Argumenten um sich, posten offen rassistische Parolen oder verstecken ihre Hetze unter dem Deckmantel des Humors: Neonazis versuchen mithilfe ganz bestimmter Kommunikationsstrategien im Internet zu mobilisieren, zu rekrutieren und ihren Hass zu verbreiten. Eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung klärt auf und gibt Tipps für Gegenstrategien.

Von Alice Lanzke und Johannes Baldauf

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“Das radikal Böse”: Wie passieren konnte, was nie hätte passieren dürfen

 

 

20140121_dasradikalboese_aFilmstill aus “Das radikal Böse”: Ballspiel als Entspannung vom Massenmord.Quelle: wfilm / Christoph Rau

Am 16. Januar ist der Essay-Film “Das radikal Böse” von Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky in die deutschen Kinos (Aufführungstermine) gekommen. Die Film-Collage geht der Frage nach, wie aus normalen jungen Männern Massenmörder werden können. Regisseur Ruzowitzky wagt sich an eine psychologische Erklärung des “Vergessenen Holocausts” und schafft durch die ungewohnte Kombination verschiedener Erzähl-Ebenen außerdem einen beklemmenden Bezug zur Aktualität.

Von Jakob Rödl

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“Ja, Nein, Doch, Wenn, Aber…”: Worum geht es eigentlich beim NPD-Verbot?

NPD-Plakat

(Bildquelle: ngn/sr)

Anfang Dezember wurde der Antrag für ein NPD-Verbot beim Bundesverfassungsgericht – nach Jahren der Diskussion. In dieser Debatte fielen immer wieder die gleichen Argumente: Verbote würden nichts bewirken, die NPD sei nicht das einzige Problem, eine Demokratie müsse rechtsextreme Parteien wie die NPD aushalten können. Wir haben für Euch die wichtigsten Argumente für und gegen ein NPD-Verbot zusammengestellt.

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Flüchtlinge, Rassismus und die NPD- Ein Überblick #2

Die Meldungen der rassistischen Hetze gegen Flüchtlinge überhäufen sich: In mehreren (Klein-)Städten Deutschlands organisieren Bürger*innen zusammen mit Neonazis Proteste gegen Flüchtlingsheime. Das Internet und gerade das Soziale Netzwerk “facebook” spielt dabei eine wichtige Rolle. Auf selbst gegründeten Facebook- Seiten und Gruppen wird der Protest koordiniert und zur Mobilisierung genutzt. Die rassistische Hetze beschränkt sich dabei (leider) nicht nur auf verbale Ausgüsse im worldwideweb. In mehreren Städten wurden Brandanschläge und körperliche Angriffe gegen Flüchtlinge gemeldet. Die aktuelle Situation scheint ziemlich brisant, deshalb wollen wir euch mit den Artikeln “Flüchtlinge, Rassismus und die NPD- Ein Überblick #1&#2″ Informationen über die aktuelle Situation liefern. Der letzte Artikel #3 wird über nützliche Tipps und Anlaufstellen berichten, wenn ihr euch selber aktiv engagieren wollt.

Neonazis ködern besorgte Bürger*innen 

Allianz aus Bürger*innen und Neonazis ist enorm gefährlich (mehr …)

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