no-nazi.net jetzt im praktischen Taschenformat

Mit der neuen App von no-nazi.net könnt ihr euch ab jetzt auch unterwegs auf dem Laufenden halten über die Aktivitäten von Nazis im Internet und welche Möglichkeiten es gibt, dem Hass im Netz zu begegnen. Aber was kann die neue App noch alles?

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Eine Orientierungshilfe im Wutbürger_innen-Wirrwarr!

Hogesa, Pegida, Wügida, Dabadidabeda: Da kann man schonmal den Überblick verlieren. Findet raus, welche Demo für euch die beste ist! Auf welche geht ihr?

Spaß beiseite: Hintergründe zu den islamfeindlichen Demonstrationen der “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) und den “Patriotischen Europäern gegen Islamisierung des Abendlandes” (Pegida) erfahrt Ihr auf netz-gegen-nazis.de

Roma: diskriminiert und ausgegrenzt

Bis heute halten sich rassistische Vorurteile gegenüber Sinti und Roma hartnäckig. Die Minderheit ist die am stärksten diskriminierte Gruppe in Europa. In vielen Ländern werden Roma verfolgt, sie müssen in menschenunwürdiger Armut ihr Dasein fristen und bleiben zum Großteil gesellschaftlich ausgegrenzt. Auch in Deutschland bestehen weiter die rassistischen Vorurteile. Immer wieder findet sich die Hetzte gegen Sinti und Roma in der rechten Propaganda und nicht selten schlagen die verbalen Attaken in reale Gewalt um.

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Medien-Review zu Hate Speech im Internet

Ob in den Kommentarspalten von Online-Medien, in Foren, bei Twitter oder Facebook: Das Internet wird immer häufiger zur Plattform für Hass-Bekundungen, Drohungen und Beschimpfungen. Bisher gibt es in Deutschland kaum Untersuchungen, die sich mit diesen Netzphänomenen beschäftigen und noch weniger gibt es derzeit eine Praxis, um damit umzugehen oder gar gegenzusteuern.

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Facts of the Day

Im Oktober haben wir unter dem Titel Fact of the Day Grafiken zu Themen wie Antisemitismus, Heterosexismus, Todesopfer rechter Gewalt und antimuslimischen Rassismus erarbeitet und diese auf Facebook geteilt. Durch die grafische Aufarbeitung der bemerkenswerten Studienergebnisse zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit konnten wir insgesamt über 44.000 Menschen erreichen. (mehr …)

“Man wird ja wohl noch sagen dürfen…”, “Ich bin kein Nazi/Rassist/Antisemit, aber…”. So oder ähnlich finden sich hunderte und tausende an Kommentaren in sozialen Netzwerken oder den Kommentarspalten von Spiegel Online, Zeit, etc. Ebenso erreichen uns täglich entsprechende Mails, Briefe und Kommentare auf dem Blog. Da sich diese Kommentare stetig wiederholen und immer ähnlich sind, haben wir daraus ein Formular destilliert.

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Dossier: Homophobie

“Gaaaaaaaaaaay” schreit es in der WM-Zeit nur all zu häufig aus fußballschauenden Menschenmengen und in den Kommentarspalten von Fußballseiten und privaten Einträgen, wenn ein Spieler daneben trifft oder eine Chance verpasst. Und auch im (Netz-)Alltag scheint sich das Wort “schwul”, ursprünglich als Beschimpfung für, dann als Selbstbezeichnung von homosexuellen Menschen verwendet, zur “Lieblingsbeleidigung” unsicherer, aber auch klar homophober User*innen gemausert zu haben. no-nazi.net erklärt, wie sich Homophobie im Netz äußert, und warum “schwul” kein Schimpfwort ist.

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Dossier: Sexismus

Eine Puppe für Nina, ein Auto für Felix. Typisch weiblich – typisch männlich? Geschlechterrollen bestimmen unser Leben von der Wiege bis zur Bahre. Wir erklären euch, warum die Kategorien “Mann” und “Frau” gar nicht so undurchlässig und lebensbestimmend seien müssen, wie sie oft gedacht werden, und warum Sexismus ein Problem für und von der Gesamtgesellschaft ist.

Sexismus in der Gesellschaft – ein undurchdringliches Netz aus Stereotypen und Zuschreibungen

Sexismus in der Gesellschaft – ein undurchdringliches Netz aus Stereotypen und Zuschreibungen

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Dossier Neonazi-Archetypen und -Vorlieben

Von veganen Nazis, Biobäuer*innen und Autonomen  über Islamhasser*innen und Black-Metal-Fans bis hin zu den klassischen Springerstiefelträger*innen: Neonazis und ihre virtuellen Profile sind genau so unterschiedlich wie alle anderen Menschen und deren Internetpersönlichkeiten. Doch es gibt diverse Merkmale, szenetypische Codes, Symbole oder gemeinsame menschenfeindliche Interessen, an denen man “Typen” von Neonazis erkennen kann. no-nazi.net stellt euch in diesem Dossier eine Auswahl rechtsextremer Archetypen und Vorlieben vor.

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Dossier: Geschichtsrevisionismus im Netz

“… und außerdem hat Hitler die Autobahn gebaut!” Wer kennt sie nicht, die halb unsicher, halb trotzig vorgebrachten “Argumente” der NS-Zeit-“Skeptiker*innen” on- und offline. Wer den Krieg wirklich angefangen hat, was Hitler wirklich wollte und ob es den Holocaust wirklich gegeben hat: All das sind Fragen, die von sogenannten “Geschichtsrevisionisten” vorgebracht werden. no-nazi.net erklärt euch, was es mit diesen Geschichtsrevisionist*innen auf sich hat, und für welche Zwecke sie mit der Geschichte Pingpong spielen.

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Dossier: Rechte Medien

Ein Netz aus rechter Propaganda: Neonazis nutzen alle vorhandenen Medien, um ihre Propaganda zu verbreiten: Blogs, Foren, YouTube, Soziale Netzwerke, Vlogs und herkömmliche Printmedien. Fast alle klassisch als Printmedium erscheinenden rechten Organe verfügen mittlerweile auch über dazugehörige Homepages, Blogs oder unterhalten zumindest eigene Facebook-Seiten. So vermischen sich der On- und Offline-Bereich immer weiter. In diesem Dossier findet ihr Informationen zu einzelnen neonazistischen Medien und hilfreiche Tipps, wie ihr eine rechte Quelle als solche erkennen könnt.

Rechte Medien

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