Als Aussiedler*innen werden Menschen bezeichnet, die vor Generationen nach Russland ausgewandert sind oder nach dem 2. Weltkrieg in ehemaligen deutschen Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Linie) verblieben sind.

Als Spätausiedler*innen werden Menschen bezeichnet, die seit den 90er Jahren aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion und Rumänien, nach Deutschland eingereist sind. Sie müssen einen Deutschtest bestehen um dann als rechtliche “Deutsche” anerkannt zu werden.

Auch (Spät-)aussiedler*innen werden in der deutschen Gesellschaft häufig noch als “Ausländer*innen” angesehen.

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