In den 50er/60er und 70er Jahren gab es in Deutschland großen Arbeitskräftemangel. Deswegen wurden Arbeiter*innen aus anderen Ländern angeworben um in Deutschland zu arbeiten. Gastarbeiter*innen haben ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht, aber z.B. kein Wahlrecht in Deutschland.

Mittlerweile leben auch viele Nachkommen von Gastarbeiter*innen in Deutschland. Diese haben meistens zwei Staatszughörigkeiten und müssen sich aber bis zum 23. Lebensjahr für eine Staatsbürgerschaft entscheiden.

Viele Menschen, deren Eltern beispielsweise als Gastarbeiter*innen aus der Türkei nach Deutschland kamen werden in der Gesellschaft oftmals noch als “Ausländer*in” bezeichnet und sind von Diskriminierung betroffen.

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