Als Flüchtling im “Land der Frühaufsteher”

Eine Stunde aus der Disko durch den Wald nach Hause laufen, weil man keine Bahn bezahlen kann. Keine Privatsphäre zu Hause – und misstrauische Blicke, sobald man das unheimatliche Heim verlässt. Die Berliner Illustratorin Paula Bulling hat ein halbes Jahr in Heimen für Asylsuchende in Sachsen-Anhalt recherchiert, wie sich das Leben in Deutschland anfühlt, wenn man als politischer Flüchtling hier ankommt. Das Ergebnis ist die Graphic Novel “Im Land der Frühaufsteher”. Hier ein Auszug:

Weiter >> (insgesamt 10 Seiten)

Mit freundlicher Genehmigung des Verlages!

Paula Bulling: Im Land der Frühaufsteher

Avant-Verlag, 125 Seiten, 17,95 Euro.

Mehr zum Buch auf:

www.netz-gegen-nazis.de

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1 Kommentar

  1. edudings sagt:

    Hi,
    an sich eine gute Idee, auf das Schicksal von Asylsuchenden aufmerksam zu machen! Dafür Respekt. Aber die Qualität der Zeichnungen ist eher bescheiden, die Darstellungen wirken oft extrem unbeholfen – was sich leider nicht positiv auf die Gesamtwirkung der Geschichte auswirkt. Schade.
    LG
    edudings

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